Fregatte feuert Waffe abRussland testet Hyperschallrakete Zirkon in der BarentsseeDie russische Hyperschallrakete Zirkon hat eine Reichweite von 900 Kilometern und ist wegen ihrer Geschwindigkeit nur schwer abzufangen. Nun lässt Moskau ein Exemplar von einem Kriegsschiff in der Barentssee abfeuern. Im vergangenen Jahr setzte der Kreml die Waffe erstmals gegen die Ukraine ein. 14.09.2025
Hyperschallraketen an BordRussische Kampfjets tauchen über der Barentssee aufRegelmäßig kommt es an der Nato-Ostflanke zu Luftraumverletzungen durch russische Militärmaschinen. Nun fliegen Kampfjets aus Moskau über die neutralen Gewässer der Barentssee. Ausgerüstet sind die Flugzeuge mit kaum abzufangenden Hyperschallraketen.13.09.2025
Trotz US-Deal wieder in Haft?Freigelassener Oppositioneller kehrt zu Fuß nach Belarus zurück Der belarussische Machthaber Lukaschenko schickt nach einem Deal mit den USA Dutzende politische Gefangene ins Exil. Doch einer widersetzt sich: Der frühere Präsidentschaftskandidat Mikola Statkewitsch steigt an der litauischen Grenze aus - und geht zu Fuß zurück nach Belarus. Seitdem wird er vermisst. 12.09.2025
Zehntausende Soldaten im EinsatzRussisch-belarussisches Großmanöver hat begonnenRussland und Belarus starten ihr gemeinsames Militärmanöver "Sapad" - und bei den Europäern wächst das Unbehagen. Das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum und böse Erinnerungen an ein anderes "Sapad"-Manöver sorgen für höchste Wachsamkeit. 12.09.2025
Experte zu Drohnenvorfall"Der Adressat der belarussischen Erklärung ist Donald Trump"Nach dem Drohnenvorfall in Polen behauptet Russlands Bündnispartner Belarus, einige russische Drohnen abgeschossen zu haben, um Polen zu schützen. Warum Minsk damit das Weiße Haus im Blick hat und was Moskau mit der Aktion bezweckt, erklärt Osteuropa-Experte Alexander Friedman im Interview.11.09.2025
Sorge vor russischem ManöverPolen entsendet offenbar 40.000 Soldaten an seine GrenzenSchon lange vor der kürzlichen russischen Attacke mit Drohnen auf Polen herrscht im Westen Sorge vor dem Sapad-Militärmanöver der Streitkräfte des Kreml und Belarus. 2021 wurde es genutzt, um den Angriff auf die Ukraine vorzubereiten. Warschau soll nun Zehntausende Soldaten an die Grenze entsenden.11.09.2025
Von Trump vermitteltLukaschenko lässt 52 politische Gefangene frei - auch zwei DeutscheBelarus hält zahlreiche Menschen aus politischen Gründen gefangen. Einer der prominentesten ist sicherlich Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski. Mehrere Dutzend von ihnen kommen nun unter Vermittlung der USA frei. Unter ihnen sind nach litauischen Angaben auch deutsche Staatsbürger.11.09.2025
Sorge vor Militärmanöver SapadPolen schließt seine Grenze zu BelarusDas russisch-belarussische Militärmanöver Sapad sehen EU-Staaten mit Sorge. Befürchtet wird, dass es für einen Angriff genutzt werden könnte. Anzeichen gibt es dafür derzeit zwar nicht, Polen verschärft dennoch Sicherheitsmaßnahmen.09.09.2025
Hoffnung für 1300 GefangeneTrump schwärmt von Telefonat mit Lukaschenko Auf dem Weg zum Treffen mit Kremlchef Putin telefoniert US-Präsident Trump mit Moskaus engstem Verbündeten Lukaschenko. Mit dem belarussischen Diktator verhandelt er über die Freilassung Hunderter politischer Gefangener - und wird mitsamt Familie nach Minsk eingeladen.15.08.2025
Bei russischem ManöverBelarus will Einsatz von Atom-Raketen übenBelarus und Russland wollen bei den Sapad-2025-Manövern nahe der EU-Grenze den Einsatz atomwaffenfähiger Raketen trainieren. Minsk begründet dies mit der Militarisierung der Region. Die Stationierung der Raketen sorgt bereits für internationale Spannungen.13.08.2025