Einbußen an mehreren StellenHitze vermindert deutsche WirtschaftsleistungIn ganz Europa sorgen die verbreiteten Hitzewellen des Sommers für wirtschaftliche Einbußen. In Deutschland betragen diese laut Schätzung der Allianz rund 25 Milliarden Euro. Auch für das kommende Jahr sind Fachleute nicht sehr zuversichtlich.24.09.2026
Extremwetter durch KlimawandelExperten sagen Deutschland mehr und intensivere Hitzesommer vorausJedes Jahrzehnt seit den 1960er Jahren fällt wärmer aus als das vorherige. Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg zeichnen Fachleute ein düsteres Bild für Deutschland: In wenigen Jahrzehnten könnte der Hitzesommer 2026 als normal gelten.23.09.2026
"Spielraum wird immer kleiner"Forscher diagnostizieren dramatischen Zustand der ErdeDer "Planetare Gesundheitscheck" fällt düster aus. Bei allen sieben bereits gerissenen Belastungsgrenzen verschärft sich die Lage weiter, konstatieren Klimaforscher aus Potsdam. Auch ein natürlicher CO2-Schutz der Erde könnte unter Druck geraten, warnen die Experten.21.09.2026
Milliarden an ProduktionsverlustForscher errechnen, wie stark Hitzestress der Wirtschaft schadetWenn Beschäftigte bei Hitze weniger leisten können, entstehen enorme wirtschaftliche Schäden. Eine neue Modellrechnung setzt diese Verluste erstmals in Beziehung zum CO2-Ausstoß. Nur ein anderer Klimafaktor wiegt sozial noch schwerer.21.09.2026
Deutschland besonders betroffenDürre lässt Kartoffelernte in Westeuropa um bis zu 20 Prozent einbrechenDie Dürre und Trockenheit in Europa setzen der Landwirtschaft massiv zu. Das betrifft auch die beliebten Kartoffeln. Einer Schätzung zufolge könnten in Nordeuropa mehr als drei Millionen Tonnen weniger geerntet werden. Die Preise könnten durch die Decke gehen. 17.09.2026
Von Bach mitgerissenMann stirbt bei starkem Unwetter in SpanienDer Klimawandel setzt der Iberischen Halbinsel zu. In Spanien kommt es wieder zu einem heftigen Unwetter, das kleine Bäche in reißende Flüsse verwandelt. In den Fluten stirbt ein Mensch.17.09.2026
Alarmierende Zahlen der WMOWasserspeicher schrumpfen weltweit - vor allem aber in EuropaFlüsse führen weniger Wasser, Gletscher schmelzen, Brunnen versiegen: Die WMO zeichnet ein düsteres Bild der globalen Wasserreserven. Besonders Zentral- und Osteuropa leiden unter sinkenden Grundwasserständen. Für das kommende Jahr kündigt sich zudem ein besonders kräftiges El Niño an.17.09.2026
"Zeiträume, die wir miterleben"Meer in beliebter Urlaubsregion wird immer schneller wärmer und salzigerDas Mittelmeer wird immer schneller wärmer und salziger, zeigt eine neue Auswertung. Besonders drastisch trifft es die Adria, wo sich sogar tiefe Wasserschichten deutlich verändern. Aus Sicht von Forschern ein Hinweis, wie die Entwicklung in den großen Ozeanen verläuft.16.09.2026
Erklärung für Katastrophe?Vor Gletscherabbruch in Nepal warm wie seit Jahrzehnten nichtIm Himalaya reißt im August eine gewaltige Sturzflut weit über 1000 Menschen in den Tod. Klimaforscher berechnen für die Tage vor dem Gletscherabbruch Temperaturen, die Rekorde brechen. Sie sprechen von einem Ereignis, das ohne Klimawandel nur alle paar Jahrtausende vorkäme.09.09.2026
Wenig Schutz vor Extremwetter16.300 Hitzetote und die Frage nach dem "Wie weiter?"2026 ist heiß, an vielen Tagen sogar unerträglich heiß. Nicht nur, dass ein neuer Temperaturrekord aufgestellt wird, er wird gleich wieder übertroffen. Das hat außergewöhnlich viele Todesfälle zur Folge. Was man dazu wissen muss.08.09.2026
Langjähriges Mittel übertroffenNord- und Ostsee heizen sich deutlich aufIn diesem Hitzesommer jagt eine Rekordtemperatur die nächste. Nun zeigen neue Messungen, dass es auch in Nord- und Ostsee deutlich wärmer wird. Das hat weitreichende Folgen für Lebensräume und Nahrungsnetze - und auch das Risiko für Extremwetter steigt.07.09.2026