Weitere Ausreisen geplant400 Ausländer und Doppelstaatler verlassen GazastreifenIm Gazastreifen warten rund 7000 Ausländer und Doppelstaatler auf die Ausreise nach Ägypten. Hunderte von ihnen können das abgeriegelte Küstengebiet nun über den Grenzübergang in Rafah verlassen. Weitere Evakuierungen sind geplant. 02.11.2023
Für die Hamas-GeiselnBiden fordert "Pause" im Krieg zwischen Israel und HamasDas Weiße Haus vermeidet es bislang, eine "Waffenruhe" im Nahen Osten einzufordern. Mittlerweile macht US-Präsident Biden aber klar, wie wichtig eine zeitweilige Unterbrechung im Krieg im Gazastreifen ist.02.11.2023
Josef Schuster im "Frühstart"Zentralrat der Juden würdigt Habeck-VideoDas Habeck-Video wird von Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, ausdrücklich gelobt. Es sei in dieser Form gleichwohl eine "Ausnahme". Die Straßen Berlins erachtet Schuster für Juden als unsicher, warnt aber auch vor deutschem Antisemitismus.02.11.2023
"Zeigt antisemitisches Weltbild"Faeser verbietet Hamas und Netzwerk SamidounDie Terrororganisation Hamas und das propalästinensische Netzwerk Samidoun sind in Deutschland ab sofort verboten. Das gibt Innenministerin Faeser bekannt. Damit löst sie ein längst gegebenes Versprechen ein. 02.11.2023
"Dutzende Terroristen getötet"Israelische Armee liefert sich heftige Kämpfe mit HamasDie israelische Armee greift in der Nacht im Gazastreifen weitere Gebiete an. Dabei kommt es zu schweren Kämpfen, bei denen laut Israel "Dutzende Terroristen" getötet werden. Sie seien so weit vorgedrungen, dass sie nun vor den Toren von Gaza-Stadt stehen würden.02.11.2023
Ägypten hilft bei EvakuierungTausende sollen auf Ausreise aus Gazastreifen wartenSeit Beginn des Israel-Krieges sitzen viele Menschen im Gazastreifen fest. Am Mittwoch können Ausländer und Doppelstaatler diesen erstmals über den Grenzübergang Rafah verlassen. Ägypten zufolge wollen nun Tausende weitere diese Ausreisemöglichkeit nutzen. 02.11.2023
"Unser Staat ist tot"Verarmter Libanon kann sich Krieg mit Israel nicht leistenDie Terrororganisation Hisbollah liefert sich im Süden Libanons täglich Gefechte mit Israel. Für die Menschen im Libanon eine verheerende Situation: Das Land steckt tief in der Wirtschaftskrise und kann sich nicht mal die einfachste Schutzausrüstung leisten. 02.11.2023
"Auch bei Teilen der Linken"Habeck besorgt über Antisemitismus in DeutschlandVize-Kanzler Habeck zeigt sich beunruhigt über wachsenden Antisemitismus in Deutschland vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts. Auch Antisemitismus "in Teilen der politischen Linken" bereite ihm Sorge, so der Grünen-Politiker.02.11.2023
Angriff auf DschabaliaUN schließen "Kriegsverbrechen" in Gaza nicht ausDer israelische Angriff auf Dschabalia im Norden Gazas reißt zahlreiche Menschen in den Tod. Angesichts der hohen Opferzahl hält das UN-Menschenrechtsbüro ein "Kriegsverbrechen" für möglich. Derweil sichert das UN-Hilfswerk palästinensischen Flüchtlingen weitere Hilfe zu.01.11.2023
Israels Angriff auf DschabaliaDeutschland pocht auf Verhältnismäßigkeit im Kampf gegen HamasDie Bundesregierung spreche Israel ihr Vertrauen aus, wenn es um die Einhaltung des humanitären Völkerrechts gehe, sagt Regierungssprecher Hebestreit. Nach der Attacke auf Dschabalia im Gazastreifen betont er dennoch, dass bei Schlägen gegen die Hamas "Verhältnismäßigkeit immer notwendig" sei.01.11.2023