Große Sorge wegen RafahEU-Staaten und USA fordern Feuerpause von Israel und HamasIsraels Regierung will die Bodenoffensive im Gazastreifen auch in Rafah fortsetzen, wo weit über eine Million Palästinenser Zuflucht suchen. Der internationale Druck wächst. Die EU-Staaten dringen auf eine Feuerpause, die USA bringen einen Resolutionsentwurf in den UN-Sicherheitsrat ein.20.02.2024
Kollaboration mit Hamas-TerrorErmittler durchleuchten das UNRWADas UN-Palästinenserhilfswerk steht mit dem Rücken zur Wand: Mitarbeiter aus dem Gazastreifen sollen beim Massaker der Hamas am 7. Oktober geholfen haben, ein Tunnel wurde unter dem UNRWA-Hauptquartier entdeckt. Internationale Experten starten nun eine Überprüfung. 14.02.2024
Militäroffensive im GazastreifenNetanjahu fordert Pläne für Rafah-Evakuierung anIsrael bereitet sich auf einen umfassenden Militäreinsatz im südlichen Gazastreifen vor. In der Stadt Rafah halten sich mehr als eine Million Flüchtlinge auf. Nun bombardiert Israel auch diese Stadt. US-Präsident Biden kritisiert das Vorgehen scharf. Dennoch befiehlt Israels Premier die Erstellung von Evakuierungsplänen.09.02.2024
"Antisemitische Stimmung"Salzborn sieht rasante Radikalisierung an UniversitätenNach dem Angriff auf den Studenten Lahav Shapira warnt der Berliner Antisemitismusbeauftragte vor einer "insgesamt verhetzten" Atmosphäre an Universitäten. Eine Minderheit würde sich zunehmend radikalisieren. Die Angst jüdischer Studierender sei vor allem an einer Einrichtung verbreitet. 08.02.2024
"UN müssen erst Vorwürfe klären"Baerbock begründet Geldsperre für UNRWAIsraels Geheimdienste berichten von massiven Verquickungen zwischen den Terroristen in Gaza und dem UN-Palästinenserhilfswerk. Im Bundestag erläutert Außenministerin Baerbock die Entscheidung, weiteres Geld auszusetzen. Zuerst sieht die Grünen-Politikerin die Vereinten Nationen in der Pflicht. 31.01.2024
Eine für alleAngst vor Krieg? Raus aus der Lähmung!Was würde die Kolumnistin dafür geben, wenn ihre größte Sorge sein dürfte, dass Cora Schumacher den Dschungel verlassen hat. Stattdessen muss sie sich, wie wir alle, mit bedrohlichen Überschriften auseinandersetzen. Aber noch regiert Trump nicht, steht der Russe nicht vor der eigenen Tür (sorry, Nachbarn), ist die AfD nicht an der Macht. 27.01.2024Eine Kolumne von Sabine Oelmann
Klima-Ikone hält kurze RedeThunberg taucht bei Pro-Palästina-Demo in Leipzig aufIn ein schwarz-weißes Palästinensertuch gehüllt, wendet sich Greta Thunberg an Demo-Teilnehmer in Leipzig. Die Schwedin tritt nicht etwa bei einem Klima-, sondern bei einem Pro-Palästina-Protest auf. Sie wiederholt die Äußerungen, für die sie in jüngster Vergangenheit scharf kritisiert wurde.24.01.2024
Zwei Staaten "einzige Lösung"Baerbock kritisiert Netanjahu - zwischen den ZeilenSowohl Deutschland als auch die EU drängen im Nahost-Konflikt auf eine Zweistaatenlösung. Israels Ministerpräsident Netanjahu macht jüngst allerdings klar: Einen Kompromiss wird es mit ihm nicht geben. Außenministerin Baerbock rügt dieses Verhalten - ohne den Regierungschef namentlich zu nennen.22.01.2024
21 verletzte PolizistenGedenken für Luxemburg und Liebknecht eskaliertEtwa 3000 Menschen ziehen am Nachmittag durch Berlin, um der ermordeten Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken. Ein Redner skandiert laut Polizei "strafbare Parolen". Als er festgenommen wird, werden die Einsatzkräfte angegriffen.14.01.2024
Polizei räumt mit Großaufgebot Pro-palästinensischer Flashmob blockiert Berliner HauptbahnhofIm Netz rufen pro-palästinensische Anhänger zu einer Aktion am Hauptbahnhof in Berlin auf. Die Polizei rückt in einem Großaufgebot an und kann die zahlreichen Teilnehmer zunächst nicht zurückdrängen. Der Flashmob füllt den Bahnhof mit Menschen und kann seine Parolen ungehindert skandieren. 12.01.2024