Trump sagte Angriff abIran widerspricht Trump-Aussagen zu gestoppten ExekutionenUS-Präsident Trump droht dem Iran mit einem Militärangriff, sagt diesen dann aber ab. Ausgesetzte Exekutionen von Demonstranten durch das Regime führt er als Grund an. Teheran bestreitet all das. Die USA könnten bald dennoch ernst machen, eine Flotte sei bereits auf dem Weg.23.01.2026
Festgenommene weinte nichtWeißes Haus verhöhnt Aktivistin mit manipuliertem BildEine auf Bürgerrechte spezialisierte Anwältin stört bei einem Protest gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE einen Gottesdienst und wird deswegen festgenommen. Das Weiße Haus teilt ein Foto davon, wie die schwarze Frau abgeführt wird - doch das Bild ist gefälscht.23.01.2026
Gewalt bei MassenprotestenAktivisten verifizieren mehr als 5000 Tote im IranIm Iran gilt wegen der Massenproteste von Anfang Januar immer noch eine Internetsperre, doch das Bild der Gewalt in der Islamischen Republik wird immer klarer. Aktivisten befürchten, dass deutlich mehr als 10.000 Menschen getötet wurden.23.01.2026
Auch Kinder festgenommenMinnesota reagiert mit Entsetzen auf hartes Vorgehen der ICEFestgenommene Kinder, Gewalt gegen Demonstranten: Die Präsenz der ICE führt in Minnesota zunehmend zu Spannungen zwischen der Bevölkerung und den Einsatzkräften der Bundesregierung. Vizepräsident Vance gibt örtlichen Politikern die Schuld.23.01.2026
"Von der Erde tilgen"Trump droht Iran mit Vernichtung im Fall eines Anschlags auf ihnDie Spannungen zwischen den USA und dem Iran reißen nicht ab. Zuletzt greift Chamenei Trump persönlich an. Jetzt richtet der US-Präsident in einem Interview deutliche Worte an Teheran.21.01.2026
"Eine Tragödie"Trump räumt "Fehler" bei tödlichem ICE-Einsatz einAnfang Januar erschießen Mitglieder der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis eine Frau. Der tödliche Vorfall löst landesweite Proteste aus. Nun spricht Trump von möglichen Behördenfehlern. Das Justizministerium verkündet jedoch Ermittlungen gegen Demokraten des US-Bundesstaats.20.01.2026
"Es ist schlimmer als früher"Iran befindet sich in erzwungenem RuhezustandDie jüngste Protestwelle im Iran ist brutal niedergeschlagen. Tausende haben ihr Leben auf der Straße verloren. Aber hinter der täuschenden Stille brodelt es weiter. 20.01.2026
Frist von drei TagenIrans Polizeichef stellt Demonstranten UltimatumTausende Menschen sterben bei den Protesten im Iran durch den gewaltsamen Einsatz der Sicherheitsbehörden. Nun stellt der Polizeichef den Demonstranten ein Ultimatum. Unterdessen machen die Behörden eine kritische Zeitung dicht. 19.01.2026
Nach kurzer LockerungInternetzugang im Iran wieder eingeschränktZehn Tage lang verhindert eine weitreichende Kommunikationssperre, dass Bilder von den Protesten im Iran nach außen dringen. Das Regime kündigt an, die Blockade aufzuheben. Davon ist aber nichts zu merken. 19.01.2026
"Ganz neues Maß an Brutalität"Ärzte berichten von mehr als 16.000 Todesopfern im IranDas Mullah-Regime lässt auf die Demonstranten im Iran gnadenlos schießen. Die Opferzahlen könnten weit höher liegen als bereits befürchtet. Mediziner vor Ort erleben die Gräuel hautnah.18.01.2026