Info von "wichtigen Quellen" Trump verkündet ein Ende der Tötungen im Iran Wochenlang protestiert die iranische Bevölkerung gegen das Mullah-Regime. Dieses geht brutal gegen die Demonstranten vor, Aktivisten melden Tausende Tote. US-Präsident Trump droht der iranischen Führung mit Konsequenzen - nun soll es einen ersten Erfolg geben.14.01.2026
Jäger zu US-Drohungen"Aus drei Gründen engagiert sich Trump im Iran"Aktivisten melden mehrere tausend Tote im Iran. Zugleich droht US-Präsident Trump den Mullahs erneut mit "sehr harten Maßnahmen" und verfolgt damit ganz unterschiedliche Ziele, sagt Politologe Jäger ntv.de.14.01.2026
"Falsche Darstellung"Irans Außenminister wirft Israel Kriegstreiberei vorDas Mullah-Regime nutzt einen Medienbericht aus Israel für die Verunglimpfung der Proteste im eigenen Land. Der iranische Außenminister macht Israel schwere Vorwürfe. Eine Expertin widerspricht der Behauptung.14.01.2026
Regime geht mit Gewalt vorAktivisten melden mehr als 3400 Tote bei Protesten im IranIm Iran herrscht nach schweren Unruhen und landesweiten Aufständen in den Metropolen eine angespannte Ruhe. Das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte hat Tausende Tote gefordert – Aktivisten melden täglich neue Zahlen.14.01.2026
Tausende FestnahmenIranische Justiz will Demonstranten in Schnellverfahren verurteilenIranische Medien zitieren den Justizchef mit der Äußerung, Verfahren gegen Demonstranten sollten als öffentliche Schauprozesse abgehalten werden. Aktivisten befürchten viele Hinrichtungen. Nach US-Angaben ist eine erste Vollstreckung schon für heute geplant.14.01.2026
Bei Hinrichtung von GefangenenTrump droht iranischer Führung mit "sehr harten Maßnahmen"Hunderte, wenn nicht gar Tausende Menschen haben die iranischen Sicherheitskräfte im Zuge der landesweiten Proteste getötet. Weiteren droht nun die Todesstrafe. Die USA würden bei Hinrichtungen nicht tatenlos zuschauen, kündigt Präsident Trump an. 14.01.2026
Iran-Experte im Interview"Ich befürchte eine Hinrichtungswelle" Die Proteste im Iran sollen schon jetzt mindestens 2500 Menschen das Leben gekostet haben. Warum die Bevölkerung dennoch weiterkämpfen wird, erklärt Iran-Experte Farhad Payar ntv.de. 13.01.2026
"Täglich Hunderte Opfer"Menschenrechtler: Mehr als 2500 Tote bei Protesten im IranDie brutale Reaktion des iranischen Regimes auf die Massenproteste soll mittlerweile Tausende Todesopfer gefordert haben. Dies berichten Aktivisten. Auch die "New York Times" erhält ähnliche Zahlen aus Teheran.13.01.2026
Revolutionsgarden sanktionieren"Kallas muss öffentlich machen, welche Länder die Terror-Listung ablehnen"Deutschland wirbt in Brüssel für härtere Sanktionen gegen die Mullahs in Teheran. Zu den Forderungen gehört die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Bislang sperren sich andere EU-Länder dagegen. Die Vorsitzende der Iran-Delegation des EU-Parlaments fordert Konsequenzen.13.01.2026
Ein Land geht auf die StraßeWie wir das, was im Iran passiert, sichtbar machenEs ist nicht einfach nur ein Aufstand - es ist eine Revolution. Trotzdem haben viele Iraner - vor Ort und auch im Ausland - nicht das Gefühl, dass sie so gesehen werden, wie sie gesehen werden müssten. Die Welt hat nach Berlin geschaut, als die Mauer gefallen ist - jetzt sollte die Welt nach Teheran schauen, wo eine brutale Regierung gestürzt wird. 13.01.2026Von Sabine Oelmann