"Nicht an feste Wege gebunden"Sonntagsfahrverbot ausgesetzt - erste Lkw rollen durch die RepublikSonntag ist der Tag der Ruhe - auch auf deutschen Straßen. Aufgrund des niedrigen Rheinpegels wird das Fahrverbot für Lkw in einigen Bundesländern jedoch ausgesetzt. Nun rollen die ersten Laster - allerdings nicht auf Dauer.09.08.2026
Wegen NiedrigwasserErste Bundesländer setzen Sonntagsfahrverbot für Lkw ausDie Pegelstände von Rhein, Elbe und Donau sind stellenweise so tief wie noch nie, Frachtschiffe können die Wasserstraßen nur mit einem Bruchteil der üblichen Last befahren. Mehrere Bundesländer wollen mehr Gütertransport auf der Straße ermöglichen. 08.08.2026
Folgen für SchifffahrtRhein-Pegel sinken auf neues Rekord-TiefDeutschland befindet sich Experten zufolge derzeit in einer extremen Dürre - mit schwerwiegenden Auswirkungen auf Flüsse und damit die Schifffahrt. So nimmt das Niedrigwasser etwa im Rhein immer größere Ausmaße an.07.08.2026
Wäre eine NotfallmaßnahmeBilger könnte wegen Niedrigwassers Sonntagsfahrverbot für Lkw kippenFehlendes Schmelzwasser und ausbleibender Regen führen zu großer Trockenheit - an Land und in Flüssen. Der Warentransport auf Rhein und Co. ist kaum noch regulär möglich. Verkehrsminister Bilger würde im Notfall Laster sogar sonntags fahren lassen. 06.08.2026
Umweltverbände bleiben außen vorVerkehrsminister Bilger beruft Niedrigwasser-Gipfel einDer Rhein führt so wenig Wasser wie noch nie; Verkehrsminister Bilger ruft zu einem Krisengipfel. Sein schnelles Handeln stößt jedoch auch auf Kritik. Man müsse nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen finden, appelliert eine Umweltorganisation.05.08.2026
Ökonomen sind besorgtRekord-Niedrigwasser könnte Inflation anheizenDas Niedrigwasser in deutschen Flüssen besorgt Ökonomen: Transporte verteuerten sich, besonders bei Treibstoffen schlage dies zu Buche. Dabei könnte es noch Weile dauern, bis wieder Normalität einkehrt.05.08.2026
"Außergewöhnliche Situation"Warum ist es derzeit so trocken in Deutschland?In großen deutschen Flüssen herrscht derzeit extremes Niedrigwasser. Experten sprechen von einer außergewöhnlichen Situation, die vor allem den Süden des Landes treffe. Die Folgen für Natur und Wirtschaft sind bereits jetzt spürbar - und die Lage dürfte sich so schnell kaum entspannen. Woran liegt das?05.08.2026
Preisgefälle bei Kraftstoffen Rhein-Niedrigwasser macht Benzin im Norden teurerDas Niedrigwasser im Rhein stellt sich als Problem für den Transport von Rohöl und wichtigen Vorprodukten heraus. Das schlägt sich an den Zapfsäulen nieder: Laut Kartellamt driften die Spritpreise zwischen Nord- und Süddeutschland deutlich auseinander.04.08.2026
Rhein führt kaum noch WasserIW befürchtet Nullwachstum wegen NiedrigwasserDie Wirtschaft ist alarmiert. Die Flusspegel sinken auf Tiefststände, für Schiffe wird es immer schwieriger, Waren zu transportieren. Im Verkehrsministerium heißt es: "Wenn kein Wasser mehr da ist, sind wir alle mit dem Latein am Ende."04.08.2026
Niedrigwasser in DeutschlandNRW-Minister warnt vor "verschärfter Lage" für BinnenschifffahrtDie Binnenschifffahrt auf den großen Flüssen kämpft mit den Wasserständen. Angesichts der schwierigen Lage verlangt NRW-Verkehrsminister Krischer ein nationales Krisentreffen - und eine nationale Taskforce, welche die Transportlage verbessern helfen soll.02.08.2026