Trump poltert über "FAKE NEWS"CNN darf nicht an Präsidenten-Reise nach Tennessee teilnehmenPräsident Trump sperrt drei US-Medien von der Berichterstattung aus dem Weißen Haus aus. Nach einer Niederlage der Regierung vor Gericht bekommen CNN, MS NOW und Politico wieder Zugang. Doch die nächste Attacke auf die Pressefreiheit lässt nicht lange auf sich warten.26.09.2026
"Wir sollten ehrlich sein"Xi wird gegenüber Trump so deutlich, wie er es als Staatsgast kannGäste stellen bei Staatsbesuchen nicht ihren Gastgeber bloß, das sollte klar sein. Doch Chinas Staatschef Xi sagt im Weißen Haus trotz aller Etikette so deutlich wie möglich, was er von Präsident Trump und den USA erwartet.24.09.2026Von Roland Peters, New York
Auch Kritik am roten TeppichUS-Präsident Trump sorgt mit Outfit bei Xi-Empfang für SpottDonald Trump inszeniert sich gerne. Beim Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping geht das daneben. Einige Aktionen des Präsidenten rufen Spott und Kritik hervor.24.09.2026
Trump kassiert NiederlageGericht: Verbannte US-Medien dürfen wieder ins Weiße HausTrumps Bannstrahl gegen drei US-Medien hat nur eine kurze Wirkdauer. Ein US-Bundesgericht hebt den Ausschluss nach nur wenigen Tagen wieder auf. Der zuständige Richter erklärt diesen für wahrscheinlich verfassungswidrig. 24.09.2026
Solidarität mit US-Medien Deutsche Welle zieht nach Trumps Presse-Ausschluss Konsequenzen US-Präsident Trump hat dem renommierten Sender CNN und weiteren Medien aufgrund von kritischer Berichterstattung ein Hausverbot erteilt. Inzwischen hat Washington zudem den eigenen Online-Kanal "Trump TV" gestartet. Die Deutsche Welle sieht die Pressefreiheit gefährdet und reagiert. 22.09.2026
"Nachrichten aus der Regierung"Weißes Haus antwortet im Medienstreit mit "Trump TV"Reden, Regierungsankündigungen und Militärbilder rund um die Uhr: Während Donald Trump mehrere Medien aussperrt, baut das Weiße Haus seine eigene Kommunikation aus. Journalistische Inhalte bietet der Kanal bislang nicht.22.09.2026
Nach Ausschluss vom Weißen HausGroße US-Sender schränken Berichterstattung über Trump einDas Verhältnis von US-Präsident Trump zur Hauptstadtpresse sorgt erneut für Schlagzeilen: Nach dem Zutrittsverbot mehrerer Medien zum Weißen Haus schränken nun US-Sender die Berichterstattung über Trump ein. Zuvor kündigten sie bereits eine Klage gegen die US-Regierung an.21.09.2026
Verstoß gegen die US-Verfassung Reporter im Weißen Haus kämpfen gegen Trumps HausverbotWeil sie aus seiner Sicht "Erfindungen und Lügen" verbreiten, will Donald Trump CNN, MS NOW und Politico nicht mehr im Weißen Haus sehen. Der Verband der dort akkreditierten Journalisten spricht von einem Verstoß gegen die Pressefreiheit - und fordert eine sofortige Aufhebung des Hausverbots.19.09.2026
Auch MS NOW und Politico raus Trump verbietet CNN Zugang zum Weißen HausIm Kampf gegen unliebsame Berichterstattung greift Trump zu einem drastischen Mittel. CNN, MS NOW und Politico dürfen künftig nicht mehr ins Weiße Haus. Weitere Medien sollen laut dem US-Präsidenten bald folgen.18.09.2026
Zehntausende US-Dollar extraTrump machte Mitarbeitern fürstliche WeihnachtsgeschenkeDer US-Präsident ist bekannt dafür, dass er loyale Begleiter unterstützt, teils sogar finanziell. In vier Fällen beschenkte Trump Mitarbeiter des Weißen Hauses zu Weihnachten mit enorm viel Bargeld. Seine Freigebigkeit könnte gegen Gesetze verstoßen. 09.09.2026
"Build the Wall"Tetris-Macher wehren sich gegen Trumps Grenzbau-VideospielDas Weiße Haus veröffentlicht ein umstrittenes Videospiel, das an Tetris erinnert. Spieler bauen darin eine Sperranlage an der Grenze zu Mexiko. Die Tetris-Entwickler prüfen mögliche Urheberrechtsverletzungen.05.09.2026