"Künstliches Wachstum erzeugt"Chinas wachsende Wirtschaftsflaute wird zum Risiko für DeutschlandChina investiert massiv in seine Wirtschaft und überholt viele westliche Unternehmen. Doch genau das droht zum Problem zu werden: Eine länger anhaltende Stagnation zeichnet sich ab. Für die deutsche Industrie sind das schlechte Nachrichten.04.08.2026
Sorge um WirtschaftswachstumChinas Industrie schrumpft im Juli überraschendIn China fällt der offizielle Einkaufsmanagerindex für die Industrie unter die Marke, die Wachstum von Rückgang trennt. Auch im Dienstleistungs- und Bausektor läuft es schlechter. Die schwachen Daten erhöhen den Druck auf Peking, die heimische Nachfrage anzukurbeln.31.07.2026
Geschäftsklima sinkt ins MinusKreml-Sprecher redet die Wirtschaftskrise kleinTrotz westlicher Sanktionen ist die russische Wirtschaft lange Zeit widerstandsfähig. Mittlerweile knirscht es aber doch stark. Der Geschäftsklimaindex rutscht auf ein Vier-Jahres-Tief, die Sorgen der Verbraucher vor steigenden Preisen wachsen. Der Kreml sagt, er habe alles im Griff. 16.07.2026
Binnenmarkt unter DruckChinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit 2022Das chinesische Wirtschaftswachstum entspricht im zweiten Quartal nicht den Erwartungen. Chinas Statistiker zeigen sich aber unbesorgt und haben eine Erklärung parat. Ein Bereich floriert zudem - und soll zukünftig stärker ausgebaut werden. 15.07.2026
Investitionen in Infrastruktur Studie: Nato-Pläne können Hunderttausende Jobs in Deutschland schaffen Die Nato-Staaten wollen deutlich mehr Geld in Infrastruktur stecken. Laut einer EY-Studie kann die deutsche Wirtschaft davon massiv profitieren - durch zusätzliche Milliarden-Investitionen und mehr als 700.000 neue Jobs. Doch die Studie sieht auch erhebliche Hürden.10.07.2026
Schockprognose für SozialabgabenWie die Wirtschaftsweisen die Beitragsexplosion verhindern wollenSozialversicherungsbeiträge von mehr als 50 Prozent könnten einer Berechnung der Wirtschaftsweisen zufolge in Deutschland bald Realität für Arbeitnehmer sein. Die Experten schlagen auch konkrete Reformen vor, um die Abgabenlast zu begrenzen. 27.05.2026
Folgen des Iran-Kriegs Wirtschaftsweise schrauben Wachstumsprognose herunterDer Iran-Krieg bremst die ohnehin schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland: Die Wirtschaftsweisen erwarten ein Wachstum von 0,5 Prozent - und damit deutlich weniger als in ihrer vorigen Prognose.27.05.2026
Prognose halbiertEU-Kommission traut Deutschland nur noch Mini-Wachstum zuDie Europäische Kommission erwartet in diesem Jahr für Deutschland nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch ein Wachstum von 1,2 Prozent prognostiziert. Im kommenden Jahr könnte es etwas besser werden - unter einer Bedingung.21.05.2026
Weit hinter ErwartungenChinas Wirtschaft schwächelt überraschendNach einem starken Jahresauftakt gerät der Motor der zweitgrößten Volkswirtschaft ins Stocken. Das Wachstum der Einzelhandelsumsätze in China kommt fast zum Erliegen und auch die Industrieproduktion verliert an Fahrt. Ökonomen sehen vor allem ein zentrales hausgemachtes Problem als Ursache.18.05.2026
"Mehr Professionalität" erwartetHandwerkspräsident vergleicht Arbeit der Bundesregierung mit "Pfusch" am BauDer Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks fordert von der schwarz-roten Koalition "mehr Qualität und Professionalität" bei den Reformen. Politisch werde "viel zu viel über Umverteilung" geredet. Bei Arbeitsmarktreformen empfiehlt er Dänemark als Vorbild.15.05.2026