Tote nach Angriffen auf ChersonUkrainer kämpfen mit Blackouts und EiseskälteDie massiven Blackouts machen der Ukraine noch immer zu schaffen. In rund 15 Regionen gibt es offenbar Probleme mit der Strom- und Wasserversorgung, auch Kiew ist weiter betroffen. Russland weist die Verantwortung für die Zerstörungen dort zurück - und beschießt fast stündlich das befreite Cherson.25.11.2022
Massive Blackouts in der UkraineRussland kündigt weitere "Dezimierung" anDie Lage ist verzweifelt: Nach den massiven Angriffen durch die russischen Truppen gibt es in weiten Teilen der Ukraine weder Strom noch Wasser, allein in Kiew sind es 80 Prozent der Haushalte. Doch Moskau will an seiner Strategie festhalten, bis Kiew eine "realistische Haltung" einnehme. 24.11.2022
Kliniken, Häuser, InfrastrukturRussland nimmt ukrainische Städte erneut unter Beschuss Russland feuert wieder Raketen auf ukrainische Städte ab. Dabei nehmen die Besatzer diesmal nicht nur Industrieobjekte ins Visier, sondern auch Wohnhäuser und Klinken. Mehrere Menschen sterben, darunter ein Neugeborenes. 23.11.2022
Teil-Evakuierung von Kiew?Klitschko: "Schlimmster Winter seit dem Zweiten Weltkrieg"Finsternis, Eiseskälte, kein Wasser: Die Lage in weiten Teilen der Ukraine ist dramatisch und Kiews Bürgermeister Klitschko rechnet mit dem Schlimmsten. Laut Präsident Selenskyj sind noch 2000 Orte von Russen besetzt - und viele der befreiten Gegenden offenbar komplett zerstört und ausgeplündert.23.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLondon: Swatowe ist wunder Punkt der Kreml-Truppen - FSB sieht Bürgerkriegs-Gefahr in RusslandDie kürzlich befreite Stadt Cherson ist noch immer russischem Beschuss ausgesetzt. Ukrainische Ermittler entdecken dort nach eigenen Angaben vier Folterkeller. Indes tauchen interne E-Mails des russischen Geheimdienstes FSB auf, in denen Mitarbeiter vor einem Bürgerkrieg warnen. 21.11.2022
Land verwüstet, Tausende getötetSelenskyj beklagt Raketenhagel auf StädteNoch immer wird im Donbass erbittert gekämpft. Die Zahl der russischen Artillerieüberfälle bleibe leider hoch, beklagt der ukrainische Präsident Selenskyj. "Hunderte unserer Städte sind praktisch niedergebrannt, Tausende Menschen wurden getötet, Hunderttausende wurden nach Russland deportiert."21.11.2022
"Sonnen auf der Krim im Januar"Kiew: Keine Kampfpause wegen MinustemperaturenWerden die Fronten im Ukraine-Krieg im Winter einfrieren? Das Verteidigungsministerium in Kiew winkt ab: Auch bei Minustemperaturen werde es kein Ende der Kampfhandlungen geben. Präsident Selenskyj berichtet unterdessen von anhaltend schweren Kämpfen im Donbass.20.11.2022
Der Kriegstag im Überblick"Russen klauen Fahrräder" - London: Neuem Befehlshaber gelingt geordneter Abzug aus ChersonVon der Front sind die Meldungen rar. Im Süden das Landes baut Russland nach ukrainischen Angaben Verteidigungsstellungen. Zugleich gibt es Anzeichen für weitere Rückzugsvorbereitungen. Derweil meldet Kiew Zahlen zu getöteten Zivilisten und erfassten russischen Kriegsverbrechen.20.11.2022
Vorschläge "ein wenig bizarr"Selenskyj-Berater: Verhandlungen mit Moskau kämen Kapitulation gleichMit einer Gegenoffensive befreien die Truppen der Ukraine Gebiete wie Cherson von den russischen Invasoren. Als "bizarr" bezeichnet Präsidenten-Berater Podoljak Vorschläge, Kiew solle mit Moskau verhandeln. Das käme für ihn nicht nur einer Kapitulation gleich, sondern würde Russland in die Hände spielen.20.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKiew: Kein Angebot aus Russland - Moskau stockt Truppen in Luhansk aufDie Ukraine lehnt eine kurze Feuerpause ab. Diese würde Russland nur helfen, sagt Präsident Selenskyj. Derweil äußert sich einer seiner Generäle optimistisch zum Kriegsverlauf. Bei seiner ersten Visite in Kiew kündigt der britische Premier weitere Militärhilfen an.19.11.2022