"So sicher nicht"Merkel beerdigt Heils Homeoffice-OffensiveAls eine der Lehren aus der Corona-Pandemie und ihren Folgen für das Arbeitsleben will die SPD die Heimarbeit stärken. Arbeitsminister Heil präsentiert dazu die Idee von 24 Arbeitstagen vom eignen Schreibtisch pro Jahr. Die Union protestiert. Kanzlerin Merkel räumt die Idee in ihrer aktuellen Form nun ab.08.10.2020
Geschäfte ziehen wieder anHandwerksbetriebe beklagen UmsatzausfälleDie Erholungstendenzen im Handwerk setzen sich fort. Allerdings bleiben wegen der Corona-Pandemie die Herausforderungen enorm. Der Verband ZDH appelliert an die öffentliche Hand, weil eine Entwicklung den Handwerksbetrieben nach wie vor Sorgen bereitet.28.06.2020
Abschwung ab JahresmitteHandwerk fürchtet verzögerte Corona-KriseEinige Handwerksbetriebe waren trotz Corona-Einschränkungen ausreichend beschäftigt in den vergangenen Wochen. Gut gefüllter Auftragsbücher sei dank. Doch auch sie könnten die Krise noch zu spüren bekommen, meint der Branchenverband.11.06.2020
Mehr Aufwand, weniger KundenFriseure rechnen mit AnsturmDie Zeit der missglückten Corona-Frisuren und herausgewachsenen Ansätze hat ein Ende, ab heute dürfen Friseure wieder schneiden, färben, föhnen. Die Nachfrage nach Terminen ist groß. Wegen der strengen Vorgaben wird sich aber einiges ändern.04.05.2020
Krise erschwert Personalplanung Betriebe wollen weniger ausbildenSeit Jahren beklagt das Handwerk einen Mangel an Fachkräften. Die Corona-Krise, der Lockdown und die damit einhergehende schlechte Auftragslage könnten das Problem weiter verstärken. Eine neue Umfrage zeigt, dass viele Betriebe kommendes Jahr weniger Nachwuchs ausbilden wollen.30.04.2020
Forderung nach SteuerbonusHandwerk befürchtet PleitewelleVielen Betrieben stünde "das Wasser bis zum Hals", "nicht wenige" drohten gar komplett unterzugehen, warnt der Präsident des Handwerkerverbands. Er fordert deshalb unter anderem steuerliche Erleichterungen. Die sollen den privaten Konsum anschieben.27.04.2020
Wirtschaft in der Corona-KriseVerbände fordern schnellere LockerungenDie Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen, aber kleine Geschäfte können öffnen. Die Entscheidungen von Bund und Ländern stoßen in der Wirtschaft auf geteilte Reaktionen, die Kritik ist teils heftig. Manche Branchen fürchten den Zusammenbruch - und fordern Staatshilfen.15.04.2020
Firmen kritisieren Corona-HilfenDer Rettungsschirm hat viele Löcher Hunderte Milliarden Euro stellt die Bundesregierung bereit, um Unternehmen in der Corona-Krise vor dem Schlimmsten zu bewahren. Doch das Geld kommt nicht überall an, wo es dringend nötig ist.28.03.2020
S.O.S. von DIHK und Handwerk"Unvorstellbare Pleitewelle" befürchtetDas, was sich gerade im Land abspielt, erschien bis vor Kurzem noch unvorstellbar. Ebenso unvorstellbar ist die Belastung vor allem für kleinere Betriebe. Aus Industrie, Handel und Handwerk kommen nun dramatische Hilferufe. Die Branchenverbände fordern mehr Hilfen des Staates.22.03.2020
"Es geht ans Eingemachte"Handwerk droht PleitewelleBis vor wenigen Wochen konnten sich viele Handwerker ihre Kunden noch aussuchen, die Auftragsbücher waren prall gefüllt. Doch das habe sich rasant geändert, sagt der Chef-Lobbyist der Branche. Problematisch seien nicht nur Stornierungen, sondern auch wegbrechende Lieferketten.21.03.2020