Mehr Geld für VerteidigungRheinmetall baut Produktionsstätten massiv ausDie Rüstungsindustrie kann sich freuen: Deutschland und Europa nehmen Hunderte Milliarden in die Hand, um in die Verteidigung zu investieren. Rheinmetall, das bereits 2024 einen Rekordgewinn gemacht hat, plant dementsprechend groß.17.04.2025
Marode Brücken gefährden KonvoisReservistenverband will wieder "Panzerschilder" einführenGelbe "Panzerschilder" wurden früher in Westdeutschlang entlang militärisch relevanter Straßen installiert - um anzuzeigen, ob Militärfahrzeuge diese nutzen konnten. Seit 2009 galt das als Relikt der Vergangenheit, was nun den Reservisten-Verband auf den Plan bringt.16.04.2025
Kontroverse um WaffensystemWas macht den Taurus so umstritten?Schon unter der Ampelregierung war er ständig im Gespräch: der Taurus-Marschflugkörper. Mit der modernen Flugwaffe kann weit in feindliches Territorium geschossen werden. Die Ukraine fordert sie. Bundeskanzler Scholz lehnte die Lieferung stets ab. Aber was wird Merz tun?15.04.2025
Große Sorge vor StaatsschuldenEU-Finanzminister suchen Lösung für gemeinsame WaffenkäufeAuf einer Konferenz in Warschau treffen sich die führenden Finanzköpfe der EU. Es geht um die Bewältigung der veränderten Sicherheitslage. Das Ziel: Die EU-Mitgliedstaaten sollen Rüstungsgüter künftig gemeinsam beschaffen. Es gibt Ideen für die Finanzierung - aber keine Einigung.12.04.2025
Mit 28 Männern an BordErste Frau kommandiert ein U-Boot der deutschen MarineClaudia Neben ist Deutschlands erste U-Boot-Kommandantin. Sie ist wochenlang im Einsatz, ohne Kontakt nach Hause - doch ihre Familie ist stolz auf sie. Mit 35 Jahren setzt Neben sich in der männerdominierten Marine durch und trägt die Verantwortung für das Boot und 28 weitere Menschenleben.08.04.2025
"Personalnot größtes Problem"Verbandschef fordert eine Million ReservistenIn einem möglichen Krieg an der Ostflanke sterben laut Nato-Berechnungen täglich 5000 Soldaten. Der Präsident des Reservistenverbands, Patrick Sensburg, fordert daher ein Massen-Heer für die Bundeswehr. Das Wehrdienst-Modell des Verteidigungsministers Pistorius sei "illusorisch".05.04.2025
Mehr Geld für VerteidigungRubio nagelt Nato-Staaten auf Fünf-Prozent-Marke festObwohl die Zahl ambitioniert ist, halten die USA an ihr fest: Fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts sollen Nato-Staaten für ihre Verteidigung ausgeben. Das stellt US-Außenminister Rubio klar. Eine andere Sorge der Bündnispartner kann er dagegen zerstreuen. 03.04.2025
Zwei Anbieter im FokusBundeswehr will Kamikaze-Drohnen beschaffenBeim Krieg in der Ukraine spielen Kamikaze-Drohnen eine entscheidende Rolle - auf beiden Seiten. Die Bundeswehr soll zukünftig auch mit entsprechenden Flugobjekten ausgestattet werden. Dabei möchte man zuerst Produkte mehrerer Anbieter testen. 03.04.2025
Personalstärke geht zurückVerbandschef alarmiert: "Bundeswehr wird implodieren"Die Bundeswehr bekommt mehr Aufträge, hat aber weniger Soldaten zur Verfügung. Der Bundeswehrverband warnt vor einem "Teufelskreis", aus dem das Heer "kaum noch herauskommen wird". Die Politik soll sich nicht auf das Sondervermögen allein verlassen.03.04.2025
Fast 400 Milliarden Euro im TopfEU will Strukturfördergeld für Verteidigung nutzenAngesichts der russischen Aggression will Brüssel sehr schnell viel Geld für Verteidigung mobilisieren. Dafür soll einer der größten Finanzmitteltöpfe der EU umprogrammiert werden. Rund 400 Milliarden Euro waren urspünglich für Strukturförderung vorgesehen. 01.04.2025